Symposium in Erfurt befasst sich mit Ursachen und Folgen der Erziehungskrise
ERFURT - Eltern haben immer weniger Zeit für ihre Kinder – und damit auch immer weniger Zeit zur Erziehung. Dieser Nebeneffekt der Doppelerwerbstätigkeit von Vätern und Müttern ist lange Zeit unterschätzt worden - mit negativen Konsequenzen für die ganze Gesellschaft. Zunehmende Gewaltbereitschaft und der allseits beklagte Erziehungsnotstand sind nicht zuletzt auf mangelnde elterliche Zuwendung zurückzuführen. Dabei haben Väter und Mütter aus wirtschaftlichen Gründen häufig keine Wahl und sind zur Doppelerwerbstätigkeit gezwungen.
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geschrieben am 15.04.2009 um 13:36 Uhr
von RedakteurME
gespeichert unter: Aktuelles Allgemein Erziehung Externes
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Vorbemerkung
Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, weder privat noch beruflich. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie arbeiten schon zwei Drittel aller Deutschen mit dem Computer. Umso wichtiger ist es, dass Kinder möglichst früh an den Umgang mit dem PC herangeführt werden. CHIP hat in der repräsentativen Studie „Kids am Computer“ 10-19jährige Schüler an allgemeinbildenden Schulen [...]
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geschrieben am 07.08.08 von RedakteurME
Thema: Aktuelles Primarbereich/ Grundschule Staat Studie Wirtschaft
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München (www.kath.net)
KATH.NET dokumentiert einen Beitrag von Gabriele Kuby bei einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Deutschen Bank am 19. Mai 2008 in München zum Thema: Demographie – Familie – Wirtschaft:
Den Bayerischen Unternehmen fehlen 25.000 Fachkräfte. Als möglichen Weg aus der Krise wird von Experten die verstärkte Nutzung der „Ressource Frau“ für [...]
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geschrieben am 07.08.08 von RedakteurME
Thema: Erziehung Staat Wirtschaft
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